Ich liebe das C, wir lieben das C

Ich liebe das C, wir lieben das C

Ich bin in Luzern aufgewachsen. Dort habe ich erlebt, dass das C für viele Leute eine tiefe Bedeutung hat. Ich lebe und politisiere jetzt im Aargau und es ist wie Tag und Nacht. Und Ja, ich habe meine Meinung zum C jetzt geändert und setze mich hier ein für den neuen Namen: Die Mitte.

Wir leben in einer neuen Zeit, wo das Christliche nicht mehr in der Mitte unserer Gesellschaft steht. Es ist schwierig für eine Partei mit der christlichen Etikette bei den Leuten Gehör zu finden. Wir müssen nur das C erklären – sie hören sich unsere starken Inhalte nicht an! Sie finden meine Politik zwar gut, aber die Partei ist für sie mit diesem Namen nicht wählbar.

 

Am C machen wir unsere Identität fest. Ich bin aber überzeugt, dass diese Identität genug stark ist um auch ohne C weiter zu existieren. Wir rütteln nicht an unseren christlichen Grundwerten für eine verbindende Politik. Ich sage, dass wir grad mit diesem Namenswechsel zur Die Mitte einen Teil unserer Identität zeigen. Nämlich Mut. Wir gehen mutig voran in die Zukunft. Wir haben keine Angst, etwas zu verlieren (oder besser gesagt, weiterhin zu verlieren). Das können wir auch weil wir einen starken Präsident haben. Geri Pfister erklärt unsere Werte im Schlaf – er kennt die CVP durch und durch und er wird’s schaffen, uns durch diesen Namenswechsel zu führen, sodass wir 2023 gewinnen werden.

 

Ein weiterer Wert von uns ist die Freiheit – Jeder Kanton entscheidet selbst über seine Regeln… und seinen Namen. Liebe Kantone aus den Stammlanden – gebt doch uns im Aargau eine Chance! Der neue Name Die Mitte eröffnet gerade bei uns neue Perspektiven. Es gibt uns NachwuchspolitikerInnen Hoffnung – Die Mitte bringt Wachstum und einen zweiten Bundesratssitz. Die Mitte ist eine Position, die attraktiv ist – wir können wieder aus dem Vollen schöpfen und unsere Inhalte voranbringen. Die Mitte ist ein Riesenpotenzial. Die Mitte ist wählbar für Menschen, die unsere Werte teilen, aber nicht in der Religion verortet sind. Die Mitte verleiht Orientierung in diesen Zeiten, wo links und rechts einfache Lösungen haben. Und die Mitte ist Ur-Schweizerisch – lösungsorientiert, verbindend, pragmatisch.